Aktuelles

GNS-Logo mit Anti-Atom-Aufkleber "Atomausstieg? Duisburg strahlt weiter ..."Wie sieht´s denn nun in Duisburg aus? Die GNS wollte ja eigentlich zu Ende 2019 hier dichtmachen.

Die Verarbeitung von Abfällen ist laut Auskunft der GNS inzwischen eingestellt worden. Die erforderlichen Arbeiten zur Räumung der Hallen sowie die Freigabe, die für die Rückgabe der Umgangsgenehmigung erforderlich ist, stehen – ebenfalls nach Informationen der GNS – kurz vor dem Abschluss.

Danach sollen noch abschließende baulichen Restarbeiten durchgeführt werden. Angepeilt wird nun, das Gelände bis Ende März 2020 an den Eigentümer zurückzugeben.


Klimaretter Atomkraft?

Die Nuklearindustrie und ihre Verbündeten versuchen rund um die COP 25 und die drohende Klimakatastrophe, diese riskanteste Form der Energieerzeugung schönzureden. Hier gibts ein paar Hintergrundinfos und Gegenargumente


25 Jahre Sonntags-Spaziergang gegen Atommüll in Ahaus

Für kommenden Sonntag (15. Dezember) lädt die Bürgerinitiative „Kein Atommüll in Ahaus“ wieder zum Sonntags-Spaziergang ein. Mehr


Keine olympischen Wettbewerbe in radioaktiv kontaminierten Regionen

IPPNW und .ausgestrahlt starten gemeinsame Unterschriften-Aktion zur Olympiade in Tokio 2020

Und hier gibt es ein paar Hintergründe dazu (externe Links)


Update: Wieder Uranmüll-Export blockiert

Mit einem Tag Verzögerung hat sich am 10.12. der Uranmüllzug mit 600 t abgereichertem Uranhexafluorid (UF6) aus der Urananreicherungsanlage (UAA) Gronau/Westfalen Richtung Russland in Bewegung gesetzt – und wurde prompt zwischen Münster-Häger und Münster-Kinderhaus durch eine Abseilaktion von der Brücke der A1 erneut aufgehalten. zum Bericht (externer Link)

Uranmülltransport von Gronau nach Russland blockiert

Zwei Güterwaggons des Uranmülltransports mit Gefahrensymbolen

© aaa-West

Ein sehr verregneter 18. November geht zu Ende – wir haben heute eine der größten Anti-Atom-Protestaktionen in NRW seit mehreren Jahren gesehen, selbst in Russland berichten heute Abend schon Medien. Hier eine kurze Zusammenfassung des aktionsreichen Tages (Stand 22 Uhr).


Die Alternative Statuskonferenz richtete sich an einen breiteren Kreis, an potenziell Betroffene aus Gebieten mit Salz-, Ton- oder Granitvorkommen und an Interessierte aus der ganzen Bundesrepublik. Die Konferenz mit über 100 Teilnehmenden war geprägt von Informations-Vermittlung über die kritischen Aspekte der Standortsuche. Sie hatte nicht die Aufgabe, Ergebnisse zu produzieren, sondern sollte einen Einstieg für Menschen (nicht nur) aus potenziell betroffenen Regionen ermöglichen, die noch nicht so tief im Thema stecken. Sollte es weitere solche Konferenzen geben, werden Austausch und Verständigungsprozesse zwischen den Regionen wichtiger werden – aber das ist dann der zweite Schritt.

Neben dem eigentlichen Programm gab es Infostände der beteiligten Initiativen und eine Ausstellung zum Suchverfahren. Hier gehts zur Konferenz-Dokumentation bei .ausgestrahlt

 

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