Neuigkeiten aus dem Uranium Network

Informationen über den weltweiten Uranabbau
Rundbrief 3 / 2018

Weitestgehend bleibt es aufgrund des niedrigen Uranpreises ruhig an der Uran-Front.  Aber etwas passiert immer – Minen werden verkauft, Hinterlassenschaften verursachen Probleme, Protest gegen mögliche neue oder alte Minen geht weiter und feiert Erfolge. Auch in Deutschland braucht es weiteren Einsatz, um die Aufbereitung von Uran für Strom gänzlich zu stoppen, ganz in Einklang mit dem Ausstieg aus dem Atomstrom.
Doch auch international braucht es noch mehr Vernetzung: Günter Herrmeyer berichtet von der COP24, wo die Atomlobby weiterhin als Klimaretterin verkauft. Don’t Nuke the Climate leistete dort wichtige Arbeit.

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Inhalt
I . Aktuelles rund um den Uranbergbau
1. Neueste Uranentwicklungen
2. USA: Oberster Gerichtshof entscheidet sich für Aufrechterhaltung des
Uranbergbau-Banns am Grand Canyon
3. Spanien: Regierung verweigert Genehmigungen für Retortillo-Projekt, Berkeley-
Aktien sinken
4. Namibia: Rio Tinto verkauft Rossing-Mine an chinesische CNUC
5. Deutschland: Wachsende Front gegen Urananreicherungsanlage Gronau
6. Berlin: Internationales Uran-Film-Festival
II. Unsere Projekte
1. Frisch von der COP24: Uns braucht es!
2. Tanzania I: CESOPE klärt über geplante gesetzliche Regelungen für Uranbergbau
auf
3. Tanzania II: Farkwa-Damm vermutlich doch für Uranbergbau gedacht
4. Verleihung des Nuclear Free Future Awards
5. Kritik an rohstoffpolitischer Strategie der Bundesregierung
III. Ankündigungen
1. UraniumFilmFestival in USA im November/Dezember
IV. Mehr zu uranium-network.org

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